Übersicht

  • Preisab € 2.545
  • TypRund-, Erlebnis- & Abenteuerreisen
  • OrtNamibia / Windhoek

Beschreibung

Reiseart: Gruppenreise

Reisedauer: 19 Tage

Unterkunft: Einfache Unterkunft

Anreise: Eigenanreise

Min. Teilnehmer: 6

Max. Teilnehmer: 10

Mobilität: Reise nur für mobile Reisende (ohne eingeschränkte Mobilität)

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’ vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben.

Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland… alles ist mit dabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften.

Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt!

Highlights

  • Sehr abwechslungsreiche Einsteigerreise
  • Abenteuer & Lagerfeuerromantik
  • Mit Wanderungen und moderaten Fahrzeiten
  • Fantastische Landschaften, Nationalparks, Stammesland
  • Das „schwarze“ und das „weiße“ Namibia
  • Auf unserer Namibia Reise dieses wunderbare Land entdecken

Reiseleistungen*

  • Aktivitäten
  • Anreise
  • Eintrittsgelder
  • Fährüberfahrten
  • Radtouren
  • Reiseleiter
  • Safari
  • Sauna
  • Transfer vom/zum Flughafen
  • Transport
  • Unterkunft
  • Verpflegung
  • Wanderungen
* lt. detaillierter Ausschreibung

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Ankunft in Windhoek, Abholung vom Flughafen.

    Individuelle Anreise nach Windhoek, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung, bitte fragen Sie bei uns an. Flüge ab 800,- €. Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch, bei späterer Anreise fahren wir direkt nach Windhoek. Auf dem Gelände der Wildfarm kommen wir gleich mit dem Leben und der Tierwelt Namibias in Kontakt: Große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße sind hier schon zu sehen. Nachmittags besuchen wir das sauber und gepflegt wirkende Windhoek mit seinem leicht deutsch - kleinstädtischen Charme. Abends kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein und sinken danach in die Federn. (Übern. in einer Pension, F/-/-, 50 km)

  • 2. Tag: Aufbruch in die Wildnis.

    Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch. F/M/A (130 km)

  • 3. Tag: In der Namib.

    Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon. (S.v.) F/M/A (200 km)

  • 4. Tag: Sagenhafte Dünenlandschaft Sossusvlei.

    Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hineinfahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyon- mit dem Dünenbesuch, dh. dann morgens Besuch beim Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)

  • 5. Tag: Atemberaubendes Naukluft Gebiet.

    Eine ½-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in deren kühlen Pools wir gerne baden können. Der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A

  • 6. Tag: Weite Wüstengebiete.

    Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250 km)

  • 7. Tag: Namib-Naukluft Park.

    Wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinth artige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste anzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (P) (130 km)

  • 8. Tag: Swakopmund. Ein freier Tag.

    Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

  • 9. Tag: Robbenkolonie Cape Cross.

    Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.) F/M/A (320 km)

  • 10. Tag: Brandberg & Damaradorf.

    Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)

  • 11. Tag: Twyfelfontein.

    Vormittags erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. F/M/A (130 km)

  • 12. Tag: In Richtung Etosha.

    Über den Grootbergpass geht die Fahrt nach Kamanjab. Wir gelangen durch das westliche Galton Tor in den Etoscha Nationalpark um bei Olifantsrus (S.v) zu übernachten und dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben. F/M/A (250 km)

  • 13. Tag: Etosha Nationalpark.

    Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.) wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (150 km)

  • 14. Tag: Etosha Nationalpark.

    Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)

  • 15. Tag: Etosha Nationalpark.

    Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A (80 km)

  • 16. Tag: Leben in Namibia.

    Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. (S.v.) F/M/A (180 km)

  • 17. Tag: Zum Waterberg.

    Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparde aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert! (S.v.) F/M/A (330 km)

  • 18. Tag: Waterberg Nationalpark.

    Begleitet durch einen einheimischen Führer unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf diesem, für die Öffentlichkeit gesperrten, einmaligen Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/A

  • 19. Tag: Rückfahrt nach Windhoek.

    Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (290 km)

  • Enthaltene Leistungen

    - 18 Übernachtungen: 15 x 2-Personenzelt, 1 x Pension (Windhoek), 2 x Pension Swakopmund - Verpflegung: 19 x Frühstück, 15 x rustikale Brotzeit, 15 x Abendessen am Lagerfeuer - Safari und Rundreiseprogramm wie beschrieben im Allradfahrzeug mit Aufstelldach - Qualifizierter deutschsprachiger örtlicher Reiseleiter /Fahrer Guide

  • Nicht enthaltene Leistungen

    - Internationaler Flug nach Windhoek und zurück, gerne unterstützen wir Sie bei der Flugbuchung - Nicht angegebene Malzeiten und Getränke - Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen, weitere Campingausrüstung ist vorhanden

  • Programmhinweise

    Zeltübernachtungen teilweise auf Camp-Plätzen mit sanitären Anlagen, teilweise Wildcamping ohne sanitäre Anlagen.

  • Zusatzleistungen

    Zuschlag Einzelbelegung: ab 134,00 € Zuschlag Einzelbelegung 2018: 134,- € (3 Nächte Einzelzimmer 84,- € + 15 Nächte Einzelzelt 50,- €) Zuschlag Einzelbelegung ab 2019: 146€ (Einzelzimmerzuschlag (3 Nächte): 96 € + Einzelzelt (15 Nächte): 50 €)

  • Reiseveranstalter

    Travel To Life GmbH & Co. KG Im Betzengaiern 29 70597 Stuttgart

Zielort

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